Das Objektivsortiment diverser Hersteller bietet für fast jede Anwendung und verschiedene Ansprüche ein geeignetes Objektiv.
Ob lichtstarkes Weitwinkel- oder Teleobjektiv, Spezialobjektiv für Makroaufnahmen, etc. bis zum recht preiswerten Universalzoom wird eine Menge angeboten.
Neben dem eingebauten Standardblitz gibt es eine Vielzahl verschiedener externer Blitzgeräte, die große Vorteile bieten.
Festbrennweiten sind in der Regel nicht so flexibel, wie Zoomobjektive. Aber gerade wegen der höheren optischen Leistung, der sehr guten Lichtstärke, geringen Vignettierung und der minimalen Verzeichnung sind sie sehr beliebt.
Ich habe mich für das Canon EF 50mm 1:1,8 II entschieden. Mit 130g ist dies das leichteste aller Canon-Objektive. Die Bildschärfe ist sehr hoch und es bietet ein hervorragendes Farbgleichgewicht.
Besonders als Portrait-Objektiv ist es sehr gut geeignet.
Als Makroobjektiv bezeichnet man Objektive, die mit einem besonders geringen Objektabstand eingesetzt werden können und dadurch einen grösseren Abbildungsmassstab erzielen. Z. B. sagt ein Abbildungsmassstab 1:2 aus, dass die Abbildung halb so gross ist, wie das Objekt.
Generell wird ein Objektiv ab einem Abbildungsmassstab von ca. 1:4 als makrofähig bezeichnet. Normale Objektive dagegen erzielen maximale Massstäbe von etwa 1:7 bis 1:9.
Mit meinem Makro (Tokina 100mm AT-X Pro D) bin ich sehr zufrieden und es macht richtig Spass, die Welt der Krabbeltiere und Kleinpflanzen genauer zu erkunden !
Telezoom-Objektive haben einen größeren Brennweitenbereich, als Universalzooms und eigenen sich daher vor allem für die Darstellung von Details von Objekten in der Ferne.
Trotz mittlerweile enorm verbesserter optischer Gläser und Berechnungsverfahren stellen viele Tele- bzw. Superzooms bis heute immer noch einen Kompromiss dar.
Besonders Objektive, die den Weitwinkel- als auch den Telebereich abdecken wollen “kämpfen” mit widersprüchlichen optischen Forderungen. Hier leiden viele Objektive an einer starken Verzeichnung und teilweise an Qualitäts- bzw. Kontrastverlusten bei voller Brennweite.
Dennoch habe ich mich hier für das Tamron 28-300mm XR Di LD mit Innenfokussierung entschieden. Für mich ein sehr guter Kompromiss als “Immer-Drauf”-Objektiv.
Ziemlich alle Fotos in der Galerie (besonders die Tierfotos) wurden hiermit gemacht.
Das Canon EF 70-200 F4.0 L USM ist das leichteste Telezoom der L-Serie und erzeugt brilliante Abbildungsleistungen. Durch den Verzicht auf Lichtstärke kann es im Vergleich zum EF 70-200 F2,8 L IS USM leichter und wesentlich kleiner konstruiert werden.
Außerdem ist es Staub- und Spritzwassergeschützt.
... UND DAS BESTE: Es macht einen riesen Spaß !!!
Zoomobjektive sind sehr beliebt und bilden die Mehrzahl gegenüber den Festbrennweiten. Durch eine variable Brennweite hat man einfach mehr Spielraum und Bequemlichkeit, dennoch muss man gegenüber der Festbrennweite meistens mit ein paar Kompromissen rechnen.
In der Regel sind Zooms nicht so lichtstark und verzeichnen mehr. Als grossen Vorteil sehe ich die Flexibilität und der oft günstigere Preis.
Zu meinem Universalzoom gehört das Canon 18-55mm “Kit-Objektiv” in der USM-Version, dass eigentlich gar nicht mal so schlecht ist, wie sein Ruf ;)
Meine neuste gebrauchte Errungenschaft ist das Sigma 12-24mm 4,5-5,6 EX DG.
Ich freue mich schon auf wunscherschöne Landschaftsaufnahmen!
Neben dem internen Blitz, können auch verschiedene externe Blitzgeräte verwendet werden.
Die grossen Vorteile hierbei liegen auf der Hand:
Die Blitzleistung ist erheblich höher und die Möglichkeiten (z. B. das indirekte Blitzen an die Decke, Kurzzeitsynchronisation, usw.) sind fast unbegrenzt.
Ich habe ein Speedlite 420 EX von Canon.
Es ist ein recht vielseitiges Blitzgerät mit hervorragendem Preis- und Leistungsverhältnis. Dazu kommt eine Leitzahl von 42, was auch für sehr grosse Räume stark genug ist. Durch die Schwenkbarkeit des Reflektors ist ein indirektes Blitzen im Hoch- und Querformat möglich.
Ausserdem lässt es sich als Slave-Blitz nutzen.